Historie

Historie

Es war buchstäblich ein steiniger Weg, bis es am 16. November 1957 endlich eine Bergbahn für die Skifahrer gab und natürlich auch für die Versorgung der Hütten auf dem Brauneck.

Nach vierjähriger Planungsphase dauerte die Bauzeit nur 16 Monate, bis die ersten Gondeln die 3,2 Kilometer lange Strecke zur 1.500 m hoch gelegenen Bergstation schwebten.

Da man auch das Lift- und Pistennetz zügig ausbaute, stiegen die Besucherzahlen rasant an. Die Erschließung des Braunecks nutzte auch der Skiclub, um spektakuläre Rennen nach Lenggries zu holen.

1981 sorgten 18 Schlepplifte und zwei Sesselbahnen für zügige Beförderung, und der Zulauf hielt weiter an. Auch die Sommersportler – Drachenflieger und Paraglider – entdeckten die Thermik des Braunecks für sich: Das Brauneck wurde zum El Dorado der Freizeitsportler.

Die 80-er und 90-er Jahren standen unter dem Zeichen umfangreicher Modernisierungen: So wurde beispielsweise die Talstation näher an das Brauneck gerückt, und die Vierersesselbahn gebaut. Ebenso rüstete man mit den ersten Beschneiungsanlagen auf.

Ende des Jahrtausends wurden die alten Gondeln durch Panorama-Viersitz-Gondeln ersetzt.

2005 konnte die neue Bergstation und das neue Panoramarestaurant eingeweiht werden.

Zu Beginn der Wintersaison 2008/2009 wurde die Beschneiung der Garlandabfahrt fertiggestellt.